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Großer Tag in Güntersen

"Dorf mit Zukunft" geht in Eigenregie weiter

Am 29. September 2012 war die offizielle und öffentliche Bilanzveranstaltung zum Abschluss der moderierten Phase des Projektes „Dorf mit Zukunft in Güntersen„. Eine Pressekonferenz war voraus-gegangen und die Ergebnisse sind bereits veröffentlicht.

Eingeladen hatte die „Mobile Wohnberatung„ unter der Leitung des Moderatoren-Teams Regina Meyer und Benjamin Krasemann. Eingeladen waren alle Günterser BürgerInnen, Vertreter des Landkreises, des Fleckens Adelebsen und der Nachbargemeinden.

 

Die Veranstaltung fand in den historischen Gebäuden des Gutshofes der Familie von Wendt statt. Mitglieder der Themengruppen „Versorgung und Mobilität„ und „Wohnen und Nachbarschaft„ hatten die Räumlichkeiten sehr schön dekorativ hergerichtet. Dieses Ambiente und die Prä-sentation der bisher gelungenen Projekte, eigens der dazu ausgestellten „Blauen Tafeln„ gaben dem Ganzen einen festlichen Rahmen.

 

Kurz nach zwölf Uhr begrüßte Regina Meyer alle Anwesenden. Als Start für diese Veranstaltung, sozusagen als „warm-up„ wurde die Günterser Suppenküche nach der Sommerpause wieder-eröffnet. Von nun an gibt es wieder jeden Dienstag leckere Eintöpfe im Kirchen-Gemeinderaum.

Im Anschluss an dieses gemeinsame Mahl erfolgten die offiziellen Worte der entsprechenden Institutionen, die sich erfreulicherweise kurz fassten. Dr. Hartmut Berndt erläuterte noch einmal die Idee und das Zustandekommen dieses Projektes, warum gerade in Güntersen. Alle beteuerten, dass dieses Projekt bereits jetzt Ergebnisse gezeigt hat, die anderen Orten Mut machen können, gleiches zu tun. Außerdem darf dieses Projekt hier und heute nicht enden, so Norbert Hasselmann, der Ortsbürgermeister.

 

Regina Meyer übergab dann das Mikrofon an die Vertreter der beiden Projektgruppen. Annette Sanne berichtete über die „Blauen Tafeln„, über das langwierige Thema der Busanbindungen und über die Energiethemen. Klaus-Peter Just sprach über PC-Kurse und der Einbindung Güntersens in die touristische Umgebung. Das Ergebnis soll sich in einem Orts-Flyer, gekennzeichneten Wanderwegen auch in Zusammenarbeit mit Adelebsen niederschlagen. Karen Märtens, Ortrud Scholle-Spalke und Katja Hille berichteten über die Suppenküche, Erzähl-Cafés, Kommunikationsplätzen im Dorf, Begrüßungsflyer für Neubürger einschließlich der Neugeborenen. Allen lag auch der Erhalt des Dorfladens von Rainer Dräger am Herzen. Zahlreiche Bilder locker an einer langen Wäscheleine aufgehängt, dokumentierten alle Aktionen. Außerdem wurde eine 40-seitige Bilanz-broschüre vorgestellt und verteilt. Layout und Bearbeitung aller Beiträge wurde von Klaus-Peter Just übernommen, sodass auch diese Tätigkeit in Güntersen durchgeführt wurde.

Zum Abschluss überreichten Karen Märtens und Klaus-Peter Just ein kleines Danke-Präsent an Regina Meyer und Benjamin Krasemann für die zweijährige Leitung und Begleitung dieses Projektes.
Anschließend gab es bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen noch Zeit und Gelegenheit zu Diskussion und Meinungsaustausch in gemütlicher Runde. Fast neunzig Personen waren heute bei dieser gelungenen Veranstaltung dabei, die gegen 16 Uhr ausklang.

Fazit: Nach erfolgreichen zwei Jahren liegt die Zukunft von Güntersen nun wieder in eigener Hand.

Fotos von der Bilanzveranstaltung gibt es hier

 

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